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Reisebericht Fulda Challenge 2002

Tag 1: 29.01.02
Direkt nach ihrer Ankunft auf dem Flughafen von Whitehorse wurden die Teams vom Vorsitzenden der Geschäftsführung der Fulda Reifen GmbH & CoKG Bernd Hoffmann in die Regeln der Fulda-Challenge eingewiesen und danach mit spezieller Kleidung ausgestattet, um die erwarteten Temperaturen bis zu - 50 Grad Celcius unbeschadet zu überstehen. Besonders wichtig deshalb, weil alle Mannschaften während der gesamten Fulda-Challenge im Zelt übernachten mußten. Allen Teams stand für die Rallyewettbewerbe außerdem ein vierradangetriebener Toyata Lexus RX 300 zur Verfügung.

Die erste Sonderprüfung mußte noch am Ankunftstag im Whitehorser Skigebiet am Mount Sima absolviert werden. Der Wettbewerb bestand im zweiten Teil aus einem mit ungewöhnlichen Waldpassagen versehenen Riesenslalom, der allerdings erst nach Bewältigung des ersten Teils in Angriff genommen werden konnte: zunächst mußte nach einem Massenstart ein gutes Drittel der Strecke hinuntergefahren werden, dann 100 Höhenmeter mit Skis in der Hand oder auf dem Rücken wieder zurück zum Start nach oben gelaufen werden, ehe es mit schon weichen Knien auf der Rennstrecke bis zum Ziel ins Tal ging. Wichtig dabei, daß erst mit dem Einlauf beider Team-Partner das Rennen gewertet wurde.

Als klarer Sieger ging aus diesem Wettbewerb das Schweizer Team, Katrin Neuenschwander und Patrick Jeannerat hervor. Wenige Sekunden danach lief das ebenfalls einen starken Eindruck hinterlassende kanadische Team, Kim Csizmazia und Willy Gadd ein. Von den drei deutschen Mannschaften konnten sich als beste Kirstin Rösel und Martin vom Hagen nach den Teams aus Italien und den beiden österreichischen Paaren an sechster Stelle plazieren, dicht gefolgt von den Mannschaften des ADAC und des Hitradios FFH. Abgeschlagen - wohl länderbedingt - die Paare aus den Niederlanden auf Platz 9 und aus England auf Platz 10. Dem "alpinen" Wettkampf folgten direkt die Vorbereitungen auf die Nacht, die in einem selbsterrichteten Zelt am Waldrand verbracht werden muß. Angesagt waren Temperaturen um die minus 24 Grad - eine nicht gerade "wärmende" Vorbereitung auf den zweiten, mit drei weiteren Sonderprüfungen belegten Fulda-Challenge-Tag.

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