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Die Camel Trophy Tonga Samoa 2000
Autor: Eike Sack, Berlin, www.pussyboarder.de

Teil 3
Nach einem Treffen mit dem König von Tonga - war mal der Fetteste König der Welt und hält den Tongarekord im Stabhochsprung - ging es endlich los. Alle Boote schossen in irgendwelche Richtungen davon.

Es ging darum in vier Phasen möglichst viele von ungefähr 350 kleinen runden blauen Metallscheiben (Locationmarker) zu finden. Die waren in der gesamten Inselwelt von Tonga und Samoa versteckt. Man hatte die gesamten Koordinaten dieser Scheiben in einem Buch plus genauere Angaben, wie sie denn dann auch zu finden seien. Die Suche nach diesen Locationmarkern führte uns an Plätze, die wir nie ohne GPS und die Koordinaten gefunden hätten.

Wir fanden Marker an Felsen, an toten /lebenden Bäumen, 8-20m unter Wasser an Korallen oder Steinen befestigt, an Palmen, in alten Fischerhütten in stockfinsteren Höhlen, in Höhlen in die man Reintauchen musste, an Bojen, an Ausgucktürmen mitten im Wasser, in halbversunkenen Booten, an 50m Steilwänden genau in der Mitte...

Das alles war zu Fuß, mit dem Boot, mit dem Paddelboard, mit Kletterzeug, schnorchelnderweise, mit Tauchequipment oder mit dem Fahrrad zu erreichen. Manche fanden wir auch nicht. Die hatten entweder die Franzosen versteckt (Wir konnten es ihnen leider nicht beweisen, aber alle wussten es. Es gab noch mehr Ungereimtheiten bei den Franzosen...) oder Einheimische haben sie sich mit nach Hause genommen. Einmal haben wir einen Locationmarker am Haus eines Einheimischen wiederentdeckt, der da nicht hingehörte. Er hat ihn sich als Schmuck über seine Eingangstür gehängt.

... weiter (Teil 4)

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